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Grußwort 1. Vorsitzender PSB

Bernd Knöppel
Präsident des Pfälzischen Schachbundes
 
 
 
Grußwort
 
 
Sehr geehrte Gäste, liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,
ich begrüße alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Schachkongresses in Frankenthal. Ihnen wünsche ich viel Erfolg sowie spannende und faire Wettkämpfe.
Der Schachklub Frankenthal richtet zum fünften Mal in seiner neunzigjährigen Geschichte den Pfälzischen Schachkongress aus. Nach dreißig Jahren findet fast auf den Tag genau wieder ein Schachkongress in Frankenthal statt. Es ist die 80. Auflage unseres Treffens der Pfälzischen Schachfamilie in der Woche vor Ostern.
Es freut mich besonders, dass der Schachklub Frankenthal nach so langer Zeit sich wieder der Herausforderung stellt, einen Pfälzischen Schachkongress zu veranstalten. Er kann in diesem Jahr auf sein neunzigjähriges Bestehen zurückblicken, das mit Höhen und Tiefen verbunden war. Die erfolgreichsten Jahre waren für den Klub die Erfolge in den siebziger Jahren, als man 1970 alle Pfalzmeistertitel errang, Mannschaftsmeister in der Oberliga wurde und danach über Jahre beste pfälzische Mannschaft in der Bundesliga war.
Der Verein hat bereits Anfang der achtziger Jahre die Zeichen der Zeit erkannt und mit seiner Nachwuchsarbeit Maßstäbe gesetzt. Von Beginn an setzte er auf die eigene Jugend und förderte diese. So besteht sowohl die erste Mannschaft des Vereins in der Oberliga Südwest als auch die zweite Mannschaft in der 2. Rheinland – Pfalz – Liga Süd zum Großteil aus Spielern, die aus dieser Jugendarbeit hervorgegangen sind.
Ich persönlich verbinde mit dem letzten Schachkongress in Frankenthal im Jahre 1981 besondere Erlebnisse. Es war dies mein erster Pfälzischer Schachkongress, den ich als Jugendlicher und als junges Mitglied des Schachklubs Frankenthal bewusst erlebt und besucht habe.
Der Schachklub Frankenthal wird auch bei diesem Schachkongress wie in der Vergangenheit die Erwartungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfüllen und für einen schönen Schachkongress sorgen.
Bedanken möchte ich mich besonders bei den Organisatoren sowie den Helferinnen und Helfern dieser schachlichen Großveranstaltung. Ohne sie wäre die Durchführung des Schachkongresses 2011 nicht möglich.
Dem Schachkongress wünsche ich ein gutes Gelingen.